
Wertstoffcontainer (hier im Steinredder) sind kein Müllablageplatz. Bitte entsorgen Sie ihren Müll im Hausmüll oder auf dem Recyclinghof in Wentorf, Auf dem Ralande 11. Vieles kann dort kostenfrei abgegeben werden – so auch größere Mengen an Papier und Pappe.
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Die Rundschau 230
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Liebe Börnsenerinnen und Börnsener, verehrte Gäste, meine sehr verehrten Damen und Herren,
im Namen der Gemeinde Börnsen heiße ich Sie zum diesjährigen Neujahrsempfang hier in der Waldschule sehr herzlich willkommen und wünsche Ihnen allen nochmals ein frohes und gesundes neues Jahr 2024.
Ich finde es großartig,
dass sich der jährliche gemeinsame Auftakt einer so großen Beliebtheit erfreut. Ihr zahlreiches Erscheinen zeigt, dass unser Gemeinwesen in Börnsen lebt und dass Sie sich für das, was um Sie herum geschieht, interessieren. Das macht Mut! Denn eine intakte solidarische Gemeinschaft ist das, was wir in diesen Tagen mehr denn je brauchen. Deshalb: Danke, dass Sie da sind!
Ich hoffe, Sie alle konnten einen schönen Jahreswechsel genießen und haben bei guter Gesundheit ruhige und entspannte Feiertage im Kreise von Familie oder Freunden verbracht. Möge das noch junge Jahr vor uns erfreuliche Nachrichten und positive Entwicklungen bringen.
Meine Damen und Herren,
in diesen turbulenten Zeiten, die von globalen Herausforderungen und unerwarteten Krisen geprägt sind, finde ich es wichtig, einen analytischen Blick zurückzuwerfen und gleichzeitig optimistisch nach vorne zu schauen. Die geopolitische Lage hat sich in den letzten Monaten leider nicht entspannt, und wir sind mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Konflikte in der Ukraine, Terroranschläge und Naturkatastrophen auf der ganzen Welt betreffen nicht nur lokale Gemeinschaften, sondern haben auch Auswirkungen auf die globale Stabilität.
Trotz dieser Herausforderungen sollten wir im Bewusstsein behalten, dass unsere Gemeinde den Zusammenhalt lebt. Lassen Sie uns weiterhin respektvoll miteinander umgehen. Haltung und Aufrichtigkeit zeigen.
Bevor wir in den gemeinsamen politischen Ausblick gehen, lassen Sie uns einen Blick zurück werfen:
Ein besonderes Highlight im vergangenen Jahr war zweifelsohne das stolze Jubiläum unserer Freiwilligen Feuerwehr, die auf eine beeindruckende 100-jährige Geschichte zurückblicken konnte.
Die Festlichkeiten begannen mit einem hervorragend organisierten Kommersabend Mitte April, der den Auftakt zu einer Reihe von Feierlichkeiten bildete. Dabei wurde eine liebevoll und aufwendig gestaltete Festschrift präsentiert, in der die bewegende Geschichte, die vielfältigen Aufgaben und die heldenhaften Einsätze der Wehr dokumentiert wurden.
Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres folgte im Juni mit einem beeindruckenden Festwochenende. Auf einem eigens eingerichteten Festplatz am Pusutredder versammelten sich Jung und Alt, um drei Tage lang gemeinsam zu feiern. Die Festivitäten wurden begleitet vom Feuerwehr Musikzug Wentorf/Börnsen, der seinerseits im November sein eigenes 100-jähriges Bestehen feiern durfte.
Auch das traditionelle Laternelaufen Ende Oktober wurde zu einem besonderen Abschluss des Jubiläumsjahres der Feuerwehr. Trotz teilweise widriger Witterungsbedingungen in den Tagen zuvor spielte das Wetter mit, und zu den Klängen des Musikzuges der Wacken Firefighters wurde gemeinsam mit zahlreichen Börnsenerinnen und Börnsenern ein unvergesslicher Abend erlebt.
Die Feuerwehr präsentierte sich nicht nur bei den Jubiläumsveranstaltungen, sondern auch bei anderen wichtigen Events in unserer Gemeinde, sei es beim Tannenbaumschreddern, dem Heimatfest oder dem Adventszauber.
Vielen Dank an unsere Freiwillige Feuerwehr für 100 Jahre unermüdlichen Einsatz und für die Gewährleistung unserer Sicherheit. Ihr seid das lebendige Herz unserer Gemeinschaft!
Und während wir auf das vergangene Jubiläumsjahr zurückblicken, möchten wir bereits jetzt Vorfreude auf das nächste große Jubiläum wecken – das 50-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr, das wir in diesem Jahr feiern dürfen.
Auch der SVB konnte sein 75-jähriges Bestehen feiern – ein wunderschönes Jubiläumswochenende mit drei Heimspielen und drei Heimsiegen.
Auch die Kita Krümmelkiste blickt auf 30 erfolgreiche Jahre zurück. Ein liebevolles Sommerfest begeisterte Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher.
Das traditionelle Heimatfest im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Bei strahlendem Wetter kamen Bürgerinnen und Bürger jeden Alters zusammen, um teilzunehmen. Das vielfältige Programm trug dazu bei, unsere Gemeinschaft zu stärken und zu feiern. Mein besonderer Dank gilt den freiwilligen Helfern und Organisatoren, die mit ihrem Engagement dieses Fest zu einem unvergesslichen Ereignis machten.
In meiner Funktion als Bürgermeisterin habe ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde besser kennengelernt. Ich konnte die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsplätze näher kennenlernen und bin beeindruckt von ihrer Souveränität und Leidenschaft für ihre Arbeit und ihre Verbundenheit mit der Gemeinde. Ein herzliches Dankeschön für ihren großartigen Einsatz.
Das politische Jahr in Börnsen war geprägt von zahlreichen Sitzungen und Diskussionen in den vorberatenden Ausschüssen und der Gemeindevertretung. Es gab Debatten, Auseinandersetzungen und Entscheidungen, die die Zukunft unserer Gemeinde beeinflussen. Ich möchte nicht müde werden zu betonen, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement in allen Bereichen für ein funktionierendes Gemeinleben ist. Herzlichen Dank an alle Ehrenamtlichen.
Einen besonderen Dank möchte an meinen ersten Stellvertreter Alfred Drenguis und an meine zweite Stellvertreterin Monika Umstädter richten. Danke für den stets konstruktiven Austausch miteinander und die gegenseitige Unterstützung für dieses Amt und die Gemeinde.
Für das kommende Jahr haben wir eine Reihe von Projekten geplant, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft unserer Gemeinde haben werden.
Eines dieser bedeutsamen Vorhaben, das uns im Jahr 2024 erwartet, ist die Entwicklung des Ortsentwicklungskonzepts. Dieses Konzept ist keine bloße Planung, sondern eine strategische Vision, die alle relevanten Aspekte unserer Gemeinschaft betrifft. Dabei denken wir nicht nur an einzelne Bereiche wie Wohnen, Verkehr, Gewerbe, Umweltschutz, Freizeit und soziale Einrichtungen, sondern betrachten sie in ihrer Gesamtheit.
Was dieses Vorhaben besonders macht, ist die aktive Einbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger. Ihre Meinungen und Bedürfnisse sind von entscheidender Bedeutung. Deshalb lade ich Sie bereits heute dazu ein, sich rege an diesem Prozess zu beteiligen. Denn nur durch eine breite Akzeptanz können wir eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für unsere Gemeinde gestalten.
Das Ortsentwicklungskonzept richtet den Blick weit in die Zukunft – einen Zeithorizont von mehreren Jahren oder sogar Jahrzehnten. Hierbei stehen nicht nur kurzfristige Ziele im Vordergrund, sondern auch eine langfristige Perspektive.
In der Raumplanung geht es darum, festzulegen, wie die Flächen in unserer Gemeinde genutzt werden sollen. Wohngebiete, Gewerbezonen, Grünflächen und die Verkehrsinfrastruktur sind dabei zentrale Aspekte. Dies ermöglicht eine gezielte Steuerung und Weiterentwicklung.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die infrastrukturelle Entwicklung. Schulen, Kindergärten, Straßen und andere Einrichtungen sind entscheidend für die Lebensqualität in unserer Gemeinde. Das Ortsentwicklungskonzept plant, wie diese Infrastruktur den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht werden kann.
Ein zeitgemäßes Ortsentwicklungskonzept berücksichtigt außerdem ökologische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte. So schaffen wir eine Umgebung, die nicht nur für uns, sondern auch für kommende Generationen lebenswert ist.
Die Erstellung dieses Konzepts wird in enger Zusammenarbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, lokalen Institutionen und Vereinen, Planungsexperten und der Verwaltung erfolgen. Es bildet die Grundlage für die Entwicklung konkreter Bauleitpläne und anderer verbindlicher Regelwerke. Damit ermöglicht es eine gezielte und abgestimmte Weiterentwicklung unserer Gemeinde.
Welche weiteren Themen gehen wir an?
In der Lauenburger Landstraße wurden die Abwasserrohrleitungen erneuert, wofür die Straße vom Frühjahr bis Ende Dezember letzten Jahres gesperrt war. Die Arbeiten wurden erfolgreich abgeschlossen. Bedauerlicherweise musste die geplante barrierefreie Umgestaltung der Bushaltestellen verschoben werden. Der Kreis, der für diese Maßnahme zuständig ist, arbeitet daran, sie im Frühjahr dieses Jahres umzusetzen. Derzeit führe ich zusammen mit dem Amt Gespräche mit den betroffenen Anliegern, um die Bedingungen zu klären und das bestmögliche Ergebnis für alle zu erzielen.
Ein besonderes Augenmerk gilt auch der zügigen Umsetzung des Baugebietes im B Plan 24 Hamfelderedder – auf der Fläche des alten Grandplatzes. Nachdem der Kunstrasenplatz im Sommer 22 fertig gestellt werden konnte, widmen wir uns nun den Baugrundstücken.
Wie sie sicherlich bemerkt haben, haben die ersten vorbereitenden Rodungsarbeiten bereits stattgefunden. Für ein Teil der 20 Grundstücke wurden die Möglichkeiten der Bebaubarkeit nochmals durch die Gemeindevertretung erleichtert. So möchten wir den steigenden Baupreisen und steigenden Zinsen Rechnung tragen und mehr Familien den Bau eines Eigenheimes ermöglichen. Die Erschließung soll nach erfolgter Ausschreibung im Frühjahr/Sommer dieses Jahres erfolgen. Im Anschluss sollen dann die ersten Grundstücke veräußert werden.
Ein weiterer wichtiger Schritt für unsere Gemeinde ist das laufende Interessenbekundungsverfahren für den Bau und Betrieb einer weiteren Kindertageseinrichtung. Angesichts moderat steigender Kinderzahlen und des wachsenden Raumbedarfs in Schulen, Offenem Ganztag und der Kindertagesstätte Krümelkiste hat sich die Gemeindevertretung dazu entschlossen, diesen wichtigen Schritt zu gehen. Bis Ende März erwarten wir Rückmeldungen potenzieller Träger.
Unser vorrangiges Ziel bleibt weiterhin, dass jedes Kind in Börnsen, das den Kindergarten besuchen möchte, auch einen Platz bekommt. Die Zusammenarbeit mit möglichen Trägern und die Berücksichtigung der Mitarbeiter sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Wir legen großen Wert darauf, dass sämtliche Veränderungen, die sich aus dem Bau und Betrieb dieser Einrichtung ergeben, gemeinsam gestaltet werden.
Abschließend freue ich mich, verkünden zu können, dass wir an der Straße Zwischen den Kreiseln in unmittelbarere Entfernung zur Seninorenwohnanlage, ein Buswartehäuschen und Stellplätze für Fahrräder entstehen können. Mit dem Eigentümer des benötigten Grundstückes konnte nun eine Einigung erzielt werden. Dies zeigt, dass freundliche Hartnäckigkeit und neue Ansätze sich auszahlen können.
Meine Damen und Herren,
Ich freue mich auf ein spannendes und hoffentlich erfolgreiches Jahr mit Ihnen. Gerne stehe ich und natürlich auch die anderen politischen Vertreterinnen und Vertreter Ihnen gleich gerne für einen persönlichen Austausch zur Verfügung.
Die letzten Worte meiner Ansprache möchte ich meinem Mann und meiner Tochter widmen.
Danke für eure Unterstützung, die mir ermöglicht, dieses ehrenamtliche Amt auszuüben. Vielen Dank dafür, dass ihr immer hinter mir steht und für mich da seid. Eure Unterstützung ist unbezahlbar und bedeutet mir sehr viel.
Ich wünsche Ihnen allen, meine Damen und Herren, ein gutes und hoffnungsvolles Jahr 2024. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!
Vielen Dank!
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Die Börnsener Rundschau Nr.224 erscheint jetzt
Die Börnsener Rundschau Nr.223 erscheint jetzt Am ersten September Wochenende konnte nach 2-jähriger coronabedingter Absage, das Heimatfest in Börnsen wieder stattfinden. Die Resonanz zwar eindeutig; das Heimatfest wurde vermisst und die Börnsener Bürgerinnen und Bürger – klein und groß, haben gerne teilgenommen.
Am Freitag wurde mit einem sternförmigen Laternenlauf aus Börnsen Oben, Mitte und Unten das Heimatfest eröffnet. Alle Laterneläufer:innen wurden mit einem Fackelspalier von der Börnsener Jugendfeuerwehr vor der Waldschule begrüßt. Vielen Dank an die Jugend für diese besondere Atmosphäre!
Vor der Waldschule lockte die Bühne am Freitag mit einem DJ und am Samstag und am Sonntag Livebands das Publikum an.
Eine Essensmeile mit einem vielfältigen Angebot für das leibliche Wohl verband den Festplatz an der Waldschule mit den Budenattraktionen an der Schule – hier fand man den allseits beliebten Autoscooter, Karussell, Crepestand noch viel mehr.

Das organisierte Programm war vielfältig, es wurde an alle Besucher:innen gedacht – vielen Dank an alle Beteiligten.
Im Zuge des Heimatfestes fand am Samstag ein besonderes Ereignis statt: Die neue Sportanlage, insbesondere der Kunstrasenplatz, wurde eingeweiht. Nach kurzer Einweihung durch den Bürgermeister wurde der Kunstrasenplatz mit einem Einlagespiel des SV Börnsen eingespielt.
Monique Hoops
– ein neues 30 km/h Schild, dort wo es die Börnsener Str. den Berg heruntergeht. Niemand hatte eine Erklärung dafür. In dem Zusammenhang wurde die neue Fahrbahndecke lobend erwähnt, gleichzeitig aber die schlechte Fahrradinfrastruktur in Börnsen kritisiert wie holprige Oberflächen und schmale Wege.– Das Bushaltehäuschen gegenüber Aldi soll kommen, hoffentlich noch vor dem Winter.
– Die gewünschte Erweiterung von Aldi wird weiterhin durch Wentorf verhindert.
– Das Oberflächenwasser im unteren Bereich des Kirchbergs läuft teilweise auf die Anwohnergrundstücke, es soll Abhilfe erfolgen.
– Der Bau einer Solarthermieanlage der GWB ist durch Auflagen, wie zum Beispiel durch einen 30 m Waldabstand?, gefährdet.
– Der Bauantrag für eine großflächige Fotovoltaikanlage eines Börnsener Bürgers in der Nähe der Drögen Wisch bereitet Schwierigkeiten. Eine Solar-Vorkostenprüfung von 10.000.- € soll klären, ob nicht andere Flächen dafür geeigneter sind.
– Wegen geringer Leistung der Solaranlage auf der Sporthalle, wird zum wiederholten Male eine Wartung angemahnt.
– Es wird das Thema genossenschaftliches Bauen kurz angesprochen.
– Das überarbeitete Konzept für die Bebauung (B-Plan 22) an/neben der Tennishalle wird vorgestellt. Wie die Entwässerung erfolgen soll, darüber besteht keine Klarheit. Angedacht ist, die Regenrückhaltung des B-Plan 24 zu nutzen, die GWB könnte eventuell bei der Wärmeversorgung eingebunden werden.
– Der B-Plan 32/Fasanenweg sollte nach geänderten Entwürfen in dieser Sitzung durch einen Aufstellungsbeschluss endgültig beschlossen werden.
Die Bedenken, wie kein Abschluss eines städtebaulichen Vertrages, der Folgekosten bewertet wie Erweiterung Schule/Kita und andere Infrastrukturmaßnahmen, bestehen weiterhin. Das Abstimmungsverhalten der Mitglieder war daher auch gemischt. Trotzdem wurde der Beschluss befürwortet.
Am 30. Juli 2022 veranstaltete ein Orga-Team aus der Hellholz-Siedlung bei allerbestem Wetter ein Straßen- bzw. Koppelfest für die Straßen: Neuer Weg, Grüner Weg, Am Hellholz, Hellholzstieg und Hellholzkamp.
Das wir hier schon richtig gut feiern konnten, haben Straßenfeste im Grünen Weg und im Hellholzkamp in den vergangenen Jahren gezeigt. Dieses Fest sollte dazu beitragen, dass alle Anwohner hier auf der Koppel dabei sein können, um sich in gemütlicher Runde näher kennenlernen zu können, und um nette Gespräche zu führen.
Es wurden alle Anwohner, und auch zwei Familien aus der Ukraine, der oben genannten Straßen, durch persönliche Gespräche an der Haustür und Flyer mit Rückantwort, eingeladen. Auf diese Weise konnten wir eine bessere Planung vornehmen.
Es wurden zwei größere Zelte aufgebaut, ein Grillpavillon und eine Bühne für den Discjockey Jens Buck. Mit dem guten Angebot an Grill-Speisen und Getränken konnten wir ca. 140!! Anwohner der Koppel begeistern. Diese gute Stimmung bei bester Musik und tanzfreudigen Publikum endete gegen 24.00 Uhr.
Dass so viele Nachbarn dabei waren, hat das Orga-Team natürlich sehr erfreut. Wir möchten uns auf diesem Weg nochmal für eure Teilnahme bedanken.
Zum Orga-Team gehören: Jens Buck, Conny Breyer, Anna und Peter Janke, Ute und Burkhard Taft, Tina und Heiko Lührs, Karin Meier-Braatz und Lothar Zwalinna
Ihr Lothar Zwalinna
Stimmen zu dem Koppelfest
Liebes Koppelfest-Orga-Team,
wir möchten es nicht versäumen, uns ganz herzlich für das gleichermaßen persönlich atmosphärisch wie organisatorisch professionell gestaltete Koppelfest zu bedanken. Es war ein überaus gelungener Abend mit fast nostalgischen Zügen, der Börnsener Ortsgrößen wie „Poldi“ und Helmuth Schlingemann sowie 3-Generationen-Familien nach rund vierzig Jahren zusammenführte – wie schon Anfang der achtziger Jahre. Das Wetter stimmte und die musikalische Stimmung auch.
Es war ein mutiges Experiment und die Börnsener dankten es Ihnen: „Volles Haus“ – im Freien und unter dem Zeltdach. Gratulation!
Bei so einer erfolgreichen Bürger-Initiative möchte man sich wünschen: Macht weiter so im nächsten Jahr. Heimat ist da, wo man sich wohlfühlt. Es war ein spontan organisiertes Fest mitten im Wohnquartier – auch ohne staatliche Helfer.
Wir sagen Dankeschön
Horst und Elke Opaschowski
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