Felix Budweit
]]>Die Firma Bonava hat ein Bebauungskonzept für eine Fläche „Nördlich des Frachtwegs“ vorgestellt.
Es sollen 37 Wohneinheiten in Reihen und Doppelhäusern entstehen. Auch ein Kindergarten ist Bestandteil des Konzeptes. Leider wird dafür das fehlende Personal nicht mitgeliefert. Bisher gibt es in der Gemeinde noch keine Prognose, wie sich der Bedarf für Kita und Schule entwickelt. Zusätzliche Neubaugebiete können wir aber nur dann entwickeln, wenn wir die passende Infrastruktur haben.
Die ehemalige Poststelle, vom Frachtweg aus gesehen, könnte einmal mit einer KITA bebaut werden.
]]>B-Plan 24 (Sportanlagen und Wohnbebauung im Hamfelderedder) – der Kunstrasenplatz und die Leichtathletikanlagen sollen im Sommer wohl fertig werden. Der angeschlossene Parkplatz soll bis zum Jahresende fertig sein. Dann ist noch der Tiefbau und die Erstellung der Baustraße für das Neubaugebiet „Auf der Geest“ zu machen. Die Anwohner am Hamfelderedder werden also auch im nächsten Jahr mit vielen Baufahrzeugen in der Straße leben müssen.
Für den B-Plan 29 (Verbindung Heuweg / Horster Weg) ist jetzt ein Bebauungsplan aufgestellt worden. Hier soll die Wendesituation verbessert werden und eine Wohnbebauung für Flüchtlinge möglich sein.

Auch mit dem B-Plan 30 (Schwarzenbeker Landstr./ Beim Sachsenwald) geht es weiter. Neben einer großen Gewerbefläche unter den Hochspannungsleitungen an der B207 sollen hier sogenannte Schichtwohnungen (z.B. für Flüchtlinge) für 40 Personen durch das Amt Hohe Elbgeest entstehen. Außerdem kann auf einer Fläche von 1500 qm die Gemeinde Börnsen hier ein Mehrfamilienhaus erstellen. Für die südlichen Flächen soll sich dann eine Wohnbebauung und eine Ausgleichsfläche bis zum Pusutredder anschließen. Ein Fußweg zum benachbarten Baugebiet „Beim Sachsenwald“ zwischen den Kreiseln soll die Anbindung zum Einkaufen und zur Bushaltestelle verbessern.

Es wurden von mehreren Investoren Bebauungswünsche an die Gemeinde herangetragen. Der Plan von der Firma Baustolz (Tennisplätze / ehem. B-Plan 22) wurde ja schon hier vorgestellt. Inzwischen haben sich beide Fraktionen gegen den ersten Entwurf ausgesprochen.
Für den Bereich nördlich des Frachtweges gibt es sogar 2 Investoren die unterschiedlichen Flurstücke bebauen möchten. Zum einen der vordere Bereich des Frachtweges mit der ehemaligen Postruine mit 38 Wohneinheiten (Reihen- und Doppelhäuser). Das größere Projekt „Im Bockshorn“ wird sogar mit ca. 100 Wohneinheiten geplant und soll „neue Maßstäbe für umwelt- und klimagerechte Wohnflächennutzung setzen“ – so der Investor.

Und dann haben wir ja noch das Projekt Fasanenweg mit 27 Wohneinheiten, dass wir ja schon im letzten Jahr vorgestellt haben.
Leider werden in diesen Projekten immer nur klassische Einfamilien- oder Reihenhäuser angeboten. Es fehlt an Angeboten für bezahlbaren Miet-Wohnraum. Es gibt auch keinen barrierearmen Wohnraum für Silver-Ager, die ihre große Familienimmobilie verkaufen wollen und in Börnsen bleiben möchten.
Wenn die Gemeinde alle diese Bauprojekte durchführen möchte, müssen wir im Bereich der Kita und Schule kräftig aufstocken!
]]>Auch die schweren Erdarbeiten für die Sportanlagen sind beendet. Hier wurde ein neues, einheitliches Bodenniveau hergestellt. Die gesperrten Parkplätze gegenüber der Schule sind wieder frei verfügbar. Trotzdem sind natürlich noch viele Baufahrzeuge erforderlich, um den Kunstrasenplatz, die Sportanlagen und die Stellplätze für PKW fertigzustellen. Der Fußweg zur Schule wird im Hamfelderedder weiter mit Baken gesichert, ein Parken ist aufgrund der geringen Straßenbreite nicht mehr möglich.
Es wird mit der Fertigstellung der Sportanlagen im Sommer 2022 gerechnet. Damit sind aber die Bauarbeiten im Hamfelderedder noch nicht beendet! Das neue Baugebiet auf dem ehemaligen Grandplatz muss erschlossen werden, die alten Parkplatzflächen an der Sporthalle werden bebaut und natürlich werden auch die neuen Anwohner im Baugebiet „Auf der Geest“ Ihre Häuser erstellen.
Es ist soweit – die Börnsener Str. soll vom Hamfelderedder bis zur Lauenburger-Landstraße saniert werden. Die Baumaßnahmen werden in die verkehrsarme Zeit der Sommerferien 2022 gelegt. Ursprünglich sollte das schon im letzten Jahr passieren, konnte aber nicht durchgeführt werden, weil in Escheburg ein Kreisel gebaut wurde und Börnsen Teil des Umleitungskonzepts war. Die Straße wird über die gesamte Fahrbahnbreite saniert und außerdem werden die beiden Bushaltestellen am Rudolf-Donath-Weg an die neuen Vorschriften angepasst. Durch die umfangreichen Bauarbeiten ist nur eine Vollsperrung für den Verkehr möglich, die Baustelle wird aber wandern, sodass der Rudolf-Donath-Weg und der Kirchberg jeweils nur von Norden oder Süden zu erreichen sind! Eine weiträumige Umleitung ist nur über Bergdorf und Wentorf möglich. Bitte benutzen Sie nicht den Dänenweg – dieser ist für den Umleitungsverkehr ungeeignet.
Seit April baut der Abwasserverband eine neue Druck-Schmutzwasserleitung um die zusätzlichen Einleitungen aus Escheburger Neubaugebieten aufzunehmen. Die Baustelle wandert auf der Lauenburger Landstr. (K80) vom Gotensberg bis zur Bahnstraße. Während der Bauarbeiten tagsüber ist ein passieren der Baustelle nicht möglich! Es wird geprüft, ob außerhalb der Arbeitszeiten ein passieren der Wanderbaustelle über eine Ampelanlage möglich ist. Die Bauzeit umfasst fünf bis sechs Monate, fällt also auch in die Sperrung der Börnsener Straße! Ob ein Busverkehr auf der K80 passieren kann ist noch ungeklärt.
In der BR 220 (09/2021) berichteten wir über die Blumenzwiebelaktion des Börnseners Stefan Polke, jetzt können wir das blühende Ergebnis am Neuen Weg sehen. Stefan Polke wird diese Aktion fortsetzen – vielen Dank.
Viele Veranstaltungen sind in den letzten zwei Jahren ausgefallen – trotzdem soll am ersten Wochenende im September ein kleines Heimatfest stattfinden. Wenn möglich mit Laternelaufen, Autoscooter, Musik, Essen und Trinken. Das Orga-Team kann nun mit den Planungen starten. Die Corona-Situation ist z.Z. schwierig abzuschätzen, Veranstaltungen sollen daher zum Großteil draußen stattfinden.
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Ab Mitte Januar beginnen die Erdarbeiten für den Kunstrasenplatz und das Neubaugebiet am Hamfelderedder. Es werden ca. 50.000 m³ Erde bewegt dafür sind ca. 5.000 LKW Fahrten erforderlich. Im Hamfelderedder ist wieder ein Halteverbot erforderlich. Außerdem wird die Schule an das Regenrückhaltebecken angeschlossen hierfür muss der KiTa-Parkplatz wohl bis zum 21.02.22 gesperrt werden (Abtrocknung und Verfestigung. Bitte nutzen Sie den Parkplatz an der Waldschule.
Im Zuge der Bauarbeiten hat sich eine weiterer Bedarf von 10.000 Kubikmeter Füllmaterial ergeben. Hierfür sind weitere ca. 1.000 Fahrten erforderlich. Bisher sind die Bauarbeiten im Zeit und Kostenplan durch den Mehrbedarf an Füllsand erhöhen sich die Kosten um ca. 120.000 €.
Anfang März wird sich die Parkplatzsituation etwas entspannen, aber sicher werden wir die nächsten 2 Jahre durch das Baugebiet eine Mehrbelastung im Hamfelderedder haben.
]]>Ende Oktober starteten die Bauarbeiten zu den neuen Sportanlagen am Hamfelderedder, vorher wurden noch die Tiefbauarbeiten für die Regenwasser-Rückhaltung begonnen. Aufgrund der vielen Baufahrzeuge ist ein Parkverbot im Hamfelderedder erforderlich. Die Anwohner müssen dann für längere Zeit die Fahrzeuge auf Ihren eigenen Grundstücken parken. Nach den Sportanlagen geht es weiter auch mit dem Tiefbau für das Wohngebiet auf dem Grandplatz. Für dieses Wohngebiet gibt es schon ca. 200 Vormerkungen für 18 Baugrundstücke. Die Gemeindevertretung wird noch ein Auswahlverfahren erarbeiten um die Baugrundstücke fair zu verteilen.
Für das Dachgeschoss–Klassenzimmer der Schule an der Nordseite des Rasenplatzes wird im nächsten Jahr eine Lüftungsanlage installiert. Die Lüftungsanlage soll für eine zugfreie Belüftung im Winter und eine Reduzierung der Wärmelast im Sommer sorgen.
Einige Mitglieder der Börnsener Feuerwehr waren am 6.11. als Mitwirkende bei dem ZDF Show-Klassiker „WETTEN DASS..?“ dabei und haben zum Gewinn der Wette beigetragen. Näheres im Bericht der Feuerwehr-Börnsen.
Die Arbeitsanweisung der Schnee- und Eisbeseitigung durch den Bauhof und Schulhausmeister der Gemeinde wird überarbeitet. In einigen Straßenzügen hat die Gemeinde immer den Winterdienst als Schulwegsicherung durchgeführt. Hier wird sich für einige Straßenzüge wohl etwas ändern. Ein Beispiel: Die Gehwege der Straße „Zwischen den Kreiseln“ wurde immer komplett von der Gemeinde geräumt obwohl hier laut Satzung die Anlieger verantwortlich sind! Bitte schauen Sie in die Gemeindesatzung auf =>www.boernsen.de/Politik /Satzungen nach wie das für Ihre Straße verpflichtend geregelt ist. Diese Satzung regelt nicht nur die Schnee- und Eisbeseitigung, sondern auch das regelmäßige Reinigen und Entfernen von Laub und Wildkräutern auf Gehwegen!
Das illegale Halten und Parken wird jetzt härter geahndet. Der Bußgeld Katalog sieht jetzt für Falschparken eine Mindeststrafe von 55,- € vor. Gerade in den Neubaugebieten haben wir da erhebliche Probleme. Rettungswege für die Feuerwehr werden blockiert oder Fahrzeuge parken in Grünanlagen. Das Ordnungsamt wird hier wieder Kontrollen durchführen.
An der Parkbucht – Lauenburger Landstraße werden im nächsten Jahr zwei Ladestationen für E-Fahrzeuge durch den GWB aufgebaut. Natürlich werden dann auch die maximalen Parkzeiten an den Ladesäulen zeitlich limitiert sein, damit das keine Dauer-Parkplätze von e-Autos werden. Hier wird dann später im Ausschuss eine Lösung für die gesamte Parkfläche erarbeitet.
Am 16.12.2021 besteht der Gas- und Wärmedienst Börnsen GmbH (GWB) 25 Jahre – der geplante Jubiläums Adventszauber ist wegen der Pandemie leider abgesagt worden. Zum Jubiläum hat der GWB aber einen Jahreskalender mit vielfältigen Rabattgutscheinen herausgegeben. Außerdem gibt es im April eine Baumpflanzaktion mit 25 Bäumen, es gibt eine Aktion „Freunde werben Freunde“ einen Babybonus für Neugeborene…. Bitte schauen Sie in das Info-Heft und den Kalender der GWB, hier erfahren Sie mehr darüber. Auch die Mitarbeiter der GWB haben sich des Themas Nachhaltigkeit verpflichtet, so werden Standorte für Bienenstöcke gesucht, Nistkästen und Insektenhotels aufgestellt und eine Blumenwiese am Wasserwerk eingerichtet.
Auch die Bestandskunden der GWB die den Jubi-Tarif im letzten Jahr abgeschlossen haben müssen keine Preiserhöhung befürchten – hier wirken sich nur die gesetzlichen Umlageerhöhungen auf den Bezugspreis aus. Auch zukünftig ist der GWB für alle Kunden ein attraktiver Energie- und Wasserversorger. Der GWB ist zu 100% im Besitz der Gemeinde Börnsen und wir sind froh über dieses zukunftsweisende Investment.
Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage und einen gesunden Start in das neue Jahr 2022.
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Als die SPD noch den Bürgermeister stellte, haben wir mit den jeweiligen Investoren der von uns geplanten Baugebiete immer einen sogenannten Infrastrukturausgleich vereinbart. Mit diesen ganz erheblichen Beträgen haben wir z. B. den Schulneubau, den Kindergartenneubau und den Waldkindergarten finanziert. Warum dies unter der neuen Führung nicht weiter so gehandhabt wird, ist wohl für niemanden ersichtlich. insbesondere unter dem Hintergrund der katastrophalen finanziellen Situation der Gemeinde.

(Skizze =>eventuelle Änderung nach Beschluss am 29.11.21)
Der südliche Bereich Heuweg und Horster Weg wird durch den B-Plan 29 überarbeitet. Dann haben die Versorgungsfahrzeuge die Möglichkeit dort über eine Verbindung zur Nachbarstraße zu wenden. Dies geschieht jetzt auf der Trasse der Druck-Abwasserleitung zur vorhandenen Pumpstation. Im Jahre 2016 wurden die Planungen ursprünglich begonnen um dort auch Schlichtwohnungen zur Unterbringung von Flüchtigen und Wohnungslosen zu ermöglichen. Die bestehende Containeranlage bei der Kirche muss 2025 aufgelöst werden. Eventuell können auch einige Bauplätze entstehen.
]]>Wintergärten und Terrassenüberdachungen liegen voll im Trend – im Ausschuss haben wir fast immer Bauanträge zu diesem Thema. Fast immer gibt es auch die Zustimmung der Gemeinde! Nur bei einer Überschreitung der Baugrenze (Bauen im nicht bebaubaren Bereich) können wir nicht weiterhelfen. Hier darf nicht gebaut werden.
Der Bürgermeister von Wentorf hat sein Veto zum Aldi-Neubau eingelegt. Als Teil des Mittelzentrums (Reinbek / Wentorf / Glinde) kann unsere Nachbargemeinde dies auch planungsrechtlich tun. Ist dies vielleicht eine Retourkutsche für unseren Widerstand beim B-Plan Möbelhaus? Hier wollten wir nicht auf Grund – und Gewerbesteuer zugunsten von Wentorf verzichten.
Ist der Parkettboden in der Waldschule ein Sanierungsfall? Das Bauamt und die mit den Reparaturen beauftragten Handwerker sehen keine Möglichkeit, den an vielen Stellen gelösten Parkettboden zu reparieren. Eine Komplett Sanierung steht an. Die möglichen Kosten bewegen sich wohl im Rahmen von ca. 25.000 €. Wir halten eine Reparatur für möglich und sinnvoll. Die starkbelasteten Stellen im Tresen Bereich könnten durch einen anderen Belag ersetzt werden. Der Großteil des Parkettbelags ist in einem guten Zustand und wäre durch gezielte Sanierungsmaßnahmen einer darauf spezialisierten Fachfirma sicher noch weitere Jahre nutzbar.
Für die Sanierung der Börnsener Str. bis zum Hamfeldredder sind Zuschüsse eingeworben worden. Das Bauamt sollte die Ausschreibung und Beauftragung durchführen. Mit einem Baustart kann aber erst in 2022 gerechnet werden – das trifft sich gut, denn die erforderlichen Haushaltsmittel sind im Haushalt 2021 nicht verfügbar, weil der Nachtragshaushalt nicht beschlussfähig ist (s. Bericht über die Finanzausschusssitzung).
Der Flächennutzungsplan (15. Änderung) muss noch an den verkleinerten B-Plan 24 (Sportanlagen) angepasst werden. Es stehen zu wenig Grundstücke für die Vielzahl von Bewerbern zur Verfügung. Die Gemeinde benötigt rechtliche Beratung, um eine faire Verteilung oder Verlosung durchzuführen. Wir informieren dann über die Auswahlkriterien.
Bisher ist noch nichts am Bauprojekt Sportanlagen zu erkennen. Diese müssen mit dem Bau der neuen Regenrückhaltung beginnen. Vom Parkplatz KITA / Schule muss ein neues Regenwasserohr zum neu entstehenden Regenrückhaltebecken verlegt werden. Hierzu muss auch der Rasenplatz für die Trasse durchquert werden, die Schäden am Rasenplatz sollen dann wieder fachgerecht repariert werden. Diese Arbeiten sollen nach vorläufigem Zeitplan im September 2021 beginnen und im November 2021 fertig gestellt werden. Schon jetzt sind aber erhebliche Kostensteigerungen erkennbar, die eingestellten Haushaltsmittel reichen nicht aus. Die Ausschreibung endet erst nach Redaktionsschluss der SPD-Rundschau.
Vor mehr als 2 Jahren wurden wir von der Fraktion Bündnis 90/ die Grünen noch belächelt – als SPD-Fraktion – prophezeiten wir, dass jedes Jahr Warten mit Baumaßnahmen die Kosten um 20-25% jährlich erhöht. Durch die Verzögerungen und Umplanungen können wir jetzt genau diesen Effekt erkennen. Jedes weitere Jahr Verzögerung bei den Investitionen macht es ungleich teurer.
]]>Zu der Beschlussempfehlung konnte es aber nicht kommen, da der Kämmerer für den Vermögenshaushalt eine noch nicht bezifferbare Erhöhung der Erschließungskosten für die Bebauung des Grandplatzes erwartet. Ohne diese zusätzliche Kostensteigerung belief sich das neue Defizit im Vermögenshaushalt bereits auf rd. 1.300.000,- €. Die Kostensteigerung bei den Erschließungskosten wird die Gemeinde natürlich an die potentiellen Erwerber weitergeben, sodass wir auf den endgültigen Verkaufspreis sehr gespannt sind.
Im September wird es jetzt eine weitere Sitzung des Finanzausschusses zum Haushalt geben.
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