Ist auch Ihre Veranstaltung dabei?


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Finanzierung und Bau der Sporthalle

Eine Anleitung?

Ich komme gern der Aufforderung der Schule nach, ein paar Erinnerungen niederzuschreiben und zum 25. Bestehen unserer Schule beizutragen.

Die Kinder wurden im Lindenhof, in den Heimstätten und in der Waldschule unterrichtet -so war ein Bauplatz für die Turnhalle fast nicht zu finden. Es war nicht ein kalter Behördenkrieg zu bestehen, es war eine Schlacht zu gewinnen. Beim Schulbau war es nicht anders gewesen. Hierzu nur ein Satz: Als die Bauhandwerker und sonstigen Gäste im Lindenhof beim Richtschmaus saßen, durfte ich dieser Festversammlung mit einer Überraschung aufwarten – mit der Baugenehmigung. Bis dahin hatten alle ohne Wissen schwarz gebaut.

Turnhalle im Bau.

Grundsteinlegung 1962.
Links unten im Eingang zur Halle Bürgermeister R. Donath

Noch toller ging es beim Turnhallenbau zu. Im Jahre 1961 erhielt der Kreis die Finanzierung von 2 Turnhallen vom Land zugeteilt. Eine entfiel auf die Stadt Lauenburg, die zweite auf Börnsen. Das kam so: Die Turnhallenfinanzierung sah 1/3 Gemeinde, 1/3 Kreis bzw. Land und 1/3 Bundeszuschuss aus dem brandneuen goldenen Plan vor. Die Gemeinden waren durchweg bettelarm und konnten das Gemeindedrittel nicht aufbringen. Wir auch nicht. -jetzt weiterlesen

Börnsen erleben

Gelungenes Koppelfest

Am 30. Juli 2022 veranstaltete ein Orga-Team aus der Hellholz-Siedlung bei allerbestem Wetter ein Straßen- bzw. Koppelfest für die Straßen: Neuer Weg, Grüner Weg, Am Hellholz, Hellholzstieg und Hellholzkamp.
Das wir hier schon richtig gut feiern konnten, haben Straßenfeste im Grünen Weg und im Hellholzkamp in den vergangenen Jahren gezeigt. Dieses Fest sollte dazu beitragen, dass alle Anwohner hier auf der Koppel dabei sein können, um sich in gemütlicher Runde näher kennenlernen zu können, und um nette Gespräche zu führen.
Es wurden alle Anwohner, und auch zwei Familien aus der Ukraine, der oben genannten Straßen, durch persönliche Gespräche an der Haustür und Flyer mit Rückantwort, eingeladen. Auf diese Weise konnten wir eine bessere Planung vornehmen.

Es wurden zwei größere Zelte aufgebaut, ein Grillpavillon und eine Bühne für den Discjockey Jens Buck. Mit dem guten Angebot an Grill-Speisen und Getränken konnten wir ca. 140!! Anwohner der Koppel begeistern. Diese gute Stimmung bei bester Musik und tanzfreudigen Publikum endete gegen 24.00 Uhr.

Dass so viele Nachbarn dabei waren, hat das Orga-Team natürlich sehr erfreut. Wir möchten uns auf diesem Weg nochmal für eure Teilnahme bedanken.
Zum Orga-Team gehören: Jens Buck, Conny Breyer, Anna und Peter Janke, Ute und Burkhard Taft, Tina und Heiko Lührs, Karin Meier-Braatz und Lothar Zwalinna

Ihr Lothar Zwalinna
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Doppelte Weihnacht

Tannenbäume stehn zum Kauf bereit,
und so beginnt die Weihnachtszeit.
Der Kaufmann denkt an den Profit,
wenn Weihnachten er kommen sieht.
Ein jeder denkt nur an Gewinn —
“Wo ist die frohe Botschaft hin?”

Nur eine Stunde, oder zwei,
dann ist die Andacht schon vorbei
versinkt in vielerlei Geschenken,
genießt, verzehrt ohne Bedenken.

Ist das noch meine alte Welt?
Denkt jeder nur an Weihnachtsgeld,
an freie Tage, gutes Essen
und hat das Christfest ganz vergessen?

So sprach der Schäfer, als er trieb
zum Stall die Herde, und er blieb
noch lang in dieser heiligen Nacht
bei seinen Tieren und hielt Wacht.
Und immer summt’s ihm in den Ohren:
Ist Christus nicht im Stall geboren?

Rudolf Donath
Bürgermeister von Börnsen von 1959-1974

Querdenken

Das Denken macht den Menschen aus,
denn er denkt nach, er denkt voraus,
kann sich tief in Gedanken senken
und kann in jede Richtung denken.
Er denkt sich gerne etwas aus,
nimmt Wissen auf und folgert draus.
Doch manch ein Menschlein kommt daher
und sagt, er denke nur noch quer.
Nicht mehr zurück und nicht voraus,
nur quer, das macht sein Denken aus.
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Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses 09.11.2016

Tagesordnungspunkte / Protokoll

Kinderspielplätze

Unsere relativ kleine Gemeinde hat 10 Kinderspielplätze: Waldschule, Schule, KiTa, Waldkindergarten, Zum Alten Elbufer, Koppelring, Rudolf-Donath-Weg, Am Hellholz, Steinredder und Zur Dahlbek. Diese werden regelmäßig von der Dekra überprüft. Große Beanstandungen gab es nicht und die meisten wurden bereits von den Gemeindearbeitern behoben. Im Rudolf-Donath-Weg ist ein Holzpfosten morsch. Zur Behebung dieses Mangels wird ein Fachhandwerker beauftragt. Einer aktualisierten Verordnung zufolge stehen an einigen Geräten nunmehr die Fußstützen zu weit vor. Über die Behebung dieser Beanstandung wird noch mit dem Amt beraten.

Kindergartenangelegenheiten

Um allen Kindern im Amt KiTa-Plätze zu ermöglichen, wurde die KiTa Krümelkiste gebeten, Kinder -jetzt weiterlesen

Frau Jahn, 25 Jahre in der Bücherei

UKN_140902_7975Unsere Büchereileiterin hat 25-jähriges Jubiläum

 Am 1. September vor 25 Jahren hat unsere Büchereileiterin Frau Hanna Jahn ihre Arbeit in der Gemeindebücherei begonnen. In dieser Zeit hat sich Frau Jahn stets als exzellente Kennerin der schwer überschaubaren Materie erwiesen. Ihr Fachwissen erlaubt es ihr darüber hinaus, sich auch in die Kundenwünsche hineinzuversetzen und optimale Empfehlungen zu geben. Trotz der – leider – nicht gerade üppig fließenden Mittel war es ihr möglich, die Bücherei nach und nach auszubauen und dem heutigen Bedarf anzupassen. -jetzt weiterlesen

Es reicht

Die Reichen ernst nehmen

(taz vom 22.Nov.2013)
Eine kleine Machtelite hat sich in Deutschland zu einer historisch einzigartigen Gehaltssteigerung verholfen. Das muss man nicht dulden.

 Wer heutzutage über die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in der Bundesrepublik diskutieren möchte, ist wohl beraten, mit einem drastischen Beispiel zu beginnen. Die dreißig DAX-Vorstände verdienten im Jahr vor der Wende 1989 jeweils 500.000 DM; sie erhielten damit zwanzigmal so viel wie ihre Arbeitnehmer. -jetzt weiterlesen

Dieter Hildebrandt

Diese Distanz verhinderte, dass da ein wütender Mann auf der Bühne stand, der nur heraus schimpfte, was andere vielleicht auch denken. Er war kein Sprachrohr-Kabarettist – zu groß war der künstlerische Anspruch, die Lust auf das Spiel mit der Sprache und die blitzende Freude an der Listigkeit unberechenbarer und boshafter Gedankengänge.
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